Terrorgesetze in der Türkei doch gerechtfertigt

Terrorgesetze in der Türkei doch gerechtfertigt

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Bei einem Anschlag am Atatürk Flughafen in Istanbul sind 36 Tote und 150 Verletzte zu verzeichnen

Am Abend vom 28.06.19 wurde ein Bombenanschlag verübt, bei dem 36 Menschen Ihr Leben verloren. Nach Angaben des auswertigen Amtes sind keine Deutschen Touristen betroffen.

Nach Bekanntgabe des Vorfalls sind viele Polizei und Feuerkräfte als auch Versorgungspersonal an Ort und Stelle geeilt.

Die Verletzten wurden in die Krankenhäuser Bakırköy Dr. Sadi Konuk Eğitim ve Araştırma Hastanesi, Bağcılar Eğitim ve Araştırma Hastanesi, İstanbul Sağlık Bilimleri Üniversitesi Kanuni Sultan Süleyman Eğitim ve Araştırma Hastanesi gerbacht.

Nach dem Anschlag wurde der Flughafen dem Flugverkehr geschlossen. Inzwischen wurde der Verkehr wieder aufgenommen.

Der Ministerpräsident Yildirim hat eine Krisensitzung einberufen

Direkt im Anschluss hat der Ministerpräsident dem Innenminister Efkan Ala eine Kirsensitzung im Kanzleramt angeordnet.

Es wird kein Spenderblut benötigt

Das Gesundheitsministerium hat mitgeiteilt, dass aktuell kein Spenderblut benötigt wird. Nach dem Anschlag hatten 23 Rettungsfahrzeuge die Verletzten versorgt und sie zu den genannten Krankenhäusern transportiert.

Krisensitzung: Erdogan, Yildirim und Akar

Nach dem Anschlag haben sich der Präsident der Türkei Recep Tayyip Erdogan, der General Akar zu einem Krisentreffen zusammengesetzt. Bei dem Treffen nahmen der stellvertretende Ministerpräsident Numan Kurtulmuş, der Innenminister Efkan Ala und der Verteidigungsminister Fikri Işık ebenfalls teil.

Staasanwalt Salihoğlu hat Ermittlungen aufgenommen

Bei der Pressemitteilung sagte der Staatsanwalt Salihoglu, dass die Ermittlungen noch andauern und konnte keine weiteren Details nennen.

Yildirim: Alles deutet auf DAIS hin

Der Ministerpräsident meinte, dass dies nach der Handschrift der Terrororganisation DAIS und PKK aussieht. Die Ermittlungen dauern allerdings noch an.