10.000 € Strafe!

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Stellen Sie sich vor, Sie fragen bei einem Arzt nach einem Termin und er lehnt es nicht nur ab Ihnen einen Termin zu geben, sondern beleidigt Sie aufgrund Ihrer Herkunft und Ihres Glaubens.

Ein Jugendlicher – sozial engagiert – diskutiert in einem Facebook Chat zum Thema „Asylbewerber aus Weilheim“ (das ist ein kleiner Ort im Schwabenland). Im Anschluss fragt er den Zahnarzt nach einem Termin. Dieser lehnt den Termin jedoch mit folgender Begründung ab: „NEIN! Von islamisch bedingten Inzuchtmissbildungen hab ich schon genug! Danke nein!“1

Daraufhin geht dieser Fall vor Gericht. Das Gericht entscheidet, dass dieses Verhalten nicht einer berufswürdigen Handlung entspricht und verurteilt den Arzt zu einer Geldstrafe in Höhe von 9.900 €. Ein Berufsverbot gibt es nicht. Das Verfahren wird eingestellt.

2Sollte man von einem promovierten Arzt, der den Hippokratischen Eid geleistet hat nicht erwarten können, einen jeden zu behandeln, der auch danach fragt oder darf ein Arzt so handeln?

Was denken Sie?

77 KOMMENTARE

  1. Ja , der gute Mann darf sein Geschäft führen wie er es für richtig hält . Wir leben doch in einem freien Land ! Ja gut , leben wir nicht , aber es sollte so sein / werden .

    • Geht das aber nicht zu weit? Er ist ja schliesslich kein Reifenhändler oder Malermeister, sondern Arzt.

    • @tagesjournal: jetzt betreibt ihr ja das, was ihr dem Arzt vorwirft- Vorurteile.
      Wenn ihr vom Arzt entsprechendes Verhalten erwartet, unterstellt ihr dem Reifenhändler oder Malermeister, dass er ein Bauer ist und dort der Umgang normal wäre.

      Schubladendenken! Da ich die Vorgeschichte nicht kenne, sage ich zu dem Sachverhalt nichts.

    • Lieber Sascha Gäng, wenn das so verstanden wurde, entschuldigen wir uns natürlich. Es ging eher um den Aspekt, dass der Arzt kein „Geschäft“ im üblichen Sinne betreibt. Ein Geschäft zu betreiben – egal ob als Reifenhändler oder Malermeister – finden wir, sofern ehrlich betrieben- sehr ehrenhaft!

      Schubladendenken ist immer schlimm. Aber danke für den Hinweis.

  2. Das Geschäftsmodell ist einfach erklärt: Möglichst hysterische Untergangsszenarieren oder unglaubliche Geschichten an die Wand malen, damit unbedarfte Leserinnen und Leser auf allen Kanälen alle ihre Kontakte darauf hinweisen, die das wiederum anklicken (sollen) und damit wird dann mit wenig Aufwand viel Werbung verkauft. Je reißerischer, je mehr Weltuntergang und Verschwörungstheorie dabei ist, umso besser verkauft sich eine Geschichte.

    • Lieber Herr Yusuf Aydin, leider liegen Sie in diesem Fall komplett falsch! Das ist ein Tatsachenbericht. Ich kenne die beteiligte Person. Wenn Sie wollen können Sie ja gerne bei der Ärztekammer anrufen und nach solch einem Fall fragen. Die Namen sind aus Datenschutzrechtlichen Gründen geschwärzt.

  3. Wenn er sich’s gefallen lässt 😂 er weiß doch Bescheid 🤔 wenn nicht er wer sonnst 😳🎅👍 Wehr dich , grade und Rückrad . Wenn nicht selber schuld 🙈🙊🙉🎅

  4. Und weiter? Ist ja nicht gelogen und er muss es ja wissen. Noch dazu darf er Patienten auch ablehnen. Wo ist das Problem?

    • Dass der Arzt eine Terminvergabe mit solchen Worten ablehnt geht überhaupt nicht! Er hätte einfach Nein sagen können.

    • Und dennoch hat er recht und die Strafe die ihm auferlegt wurde steht in keiner Relation. Ist doch nicht seine Schuld, dass es unter Muslimen in Ordnung ist, die Cousine zu begatten.

    • Elsa Von Spielburg, im übrigen ist „Inzest“ gesetzlich geregelt. Die Heirat zwischen Cousin und Cousine ist im deutschen Recht ebenfalls erlaubt! In der katholischen Kirche können durch Erlaubnis des Oberbischofs diese ebenfalls heiraten. Gesetzlich spiel natürlich nur die gesetzliche Regelung eine Rolle.

      Im übrigen ist Inzest im Islam eineindeutig geregelt und nicht erlaubt. Das manche sich nicht daran halten, sollte man nicht einer ganzen Glaubensgemeinschaft ankreiden. Diese Unterscheidung sollte man von einem Arzt erwarten dürfen.

    • Die Strafe kassiert der „Staat“, nicht der Kläger, also generiert der „Staat“ durch solche Äußerungen Umsatz, wie es sich für eine Firma die sich Gericht nennt gehört. Das „Gericht“ schädigt somit beide Kontrahenten und ist lachender Dritter.

  5. Ich denke dieser Vorfall sollte jedem zeigen, das er wegen Beleidigung verurteilt werden kann. Das Internet schützt uns nicht.

    Ein normaler Umgang mit Freunden, Kollegen, Nachbarn und Mitmenschen sollte selbstverständlich sein. Das gilt auch im Internet /Facebook und anderen sozialen Plattformen.

    Wenn ich hier wieder die antworten lese, frag ich mich ob jedem klar ist was er von sich gibt.

  6. Es ist sein gutes Recht, Patienten abzulehnen, und auch seine Meinung, vor allem wenn sie auf Fakten beruht, frei zu äußern. Die Geldstrafe ist daher also, in meinen Augen, völlig unangebracht.

    • Aber darf der Arzt – als einer, der versprochen hat Menschen zu helfen – einen Menschen bzw. eine Glaubensgemeinschaft so beleidigen? Ist das nicht sehr pauschal und einfach?

    • Christian Berger – Nicht die Ablehnung ist die Beleidigung. Das sollte ein Arzt durchaus entscheiden dürfen.
      ich glaube allerdings nicht, dass eine ganze Glaubensgemeinschaft auf diese Art und Weise dargestellt werden sollte. Diese ist ja sachtlich nicht begründet.

    • Ja, es ist ganz einfach. Er möchte das nicht, also darf er nicht dafür bestraft werden. Wenn Sie gezwungen würden, eine Person oder Personengruppe in ihrem Haus einzuquartieren, die Sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht beherbergen möchten, wäre das ein ebenfalls ein Eingriff in Ihre elementaren Grundrechte.

      Vielleicht kann der Arzt, aufgrund einer gewissen Befangenheit, den Patienten nicht professionell behandeln, und lehnt in deswegen kategorisch ab.

    • Ich denke schon auch, dass er entscheiden darf, ob er einen Patienten annimmt oder nicht, Auch wenn das moralisch diskutiert werden kann. Bei der Begrünung hätte ich vom Arzt allerdings mehr Niveau erwartet.

    • Sie meinen, er war zu ehrlich und hätte sich politisch korrekt ausdrücken müssen. Es ist unwiderlegbar erwiesen, dass Inzucht, und die damit verbundenen körperlich und geistigen Defekte, im islamischen Kulturkreis stark verbreitet sind. Wo ich Ihnen zustimme ist, dass er als Mediziner genügend Professionalität an den Tag legen könnte, einen „Kranken“ mit mehr Taktgefühl zu behandeln. Eine Zuwiderhandlung rechtfertigt aber keine Bestrafung. Meine Hausärztin hat mir neulich gesagt, dass ich zu fett geworden bin. Toll fand ich auch nicht, hab sie aber deswegen nicht gleich angezeigt.

    • Nordfried Marian, Inzucht ist mit dem Islam nicht nur nicht vereinbar, er ist dort sogar ausdrücklich verboten. Ein Arzt sollte m.E. in der Lage sein das zu wissen. Eine Gruppe von Menschen oder eine Religion nicht zu mögen ist das eine – Unwahrheiten zu erzählen ist das andere.
      Wir sind uns einig darüber, dass zumindest ein Arzt etwas mehr Taktgefühl haben sollte.

    • Wenn das stimmt, müsste man es auf Basis der Kultur begründen und nicht auf Basis einer Religion. Dass in türkischen und arabischen Kulturen Verwandschaftsehen verbreitet sind wage ich dennoch zu bezeweifeln.

      Die „Welt“ ist bekannt für Pauschal-Aussagen, die nicht fundiert sind.

      Im Islam ist Inzest eindeutig und nachlesbar verboten.

      Dennoch: Dass ein Arzt auf diese Weise einen Termin verweigert finde ich schon extrem Taktlos.

    • Nichts für ungut, Tagesjournal24, aber offiziell und nach eigenen Angaben ist der Islam auch die Religion des Friedens, und doch herrscht in fast allen islamisch dominierenden Ländern Gewalt, Leid, Hass und Unterdrückung, also eher das Gegenteil von Frieden.

    • Nordfried Marian…naja das ist ein gewichtiges Argument. Das muss ich zugeben.

      Aber: Jesus hat Frieden gepredigt. Was hat man mit ihm gemacht? Wäre die Schlussfolgerung, er hätte das halt selber zu verantworten richtig? Oder könnte man die Kreuzzüge mit Jesus begründen oder gar sagen, er hätte das befürwortet? Das wäre sicherlich absurd. Genauso absurd ist es die Zustände in den islamisch geprägten Ländern dem Islam in die Schuhe zu schieben.

    • Dann hast du eine bessere Erklärung für die Zustände in den islamischen Ländern? Die Kreuzzüge sind ein immer wieder gern angeführtes Beispiel, als Argument aber völlig unbrauchbar. Sie dienten zum Schutz der Christenheit vor dem aggressiv expandierenden Islam. Es wurden die orientalischen Christen erbarmungslos abgeschlachtet. Wie Dir bekannt sein dürfte waren viele orientalischen Länder christlich, bis der kriegerische Moslem sie Zwangsislamisierte. Das wäre auch mit dem Rest der Welt geschehen, hätte man sich nicht gewährt. Den technologischen Rückstand konnten die Moslems irgendwann nicht mehr mit Aggression und Fanatismus wettmachen, also wurde die Ausbreitung vorerst gebremst.
      Und bevor jetzt die Inquisition kommt: ja, auch in der westlichen Welt und im Christentum gab es dunkle Kapitel, das ist aber schon sehr lange her, und unsere Vorfahren haben sich entwickelt und von diesen Fesseln gelöst, was dem Islam und den muslimische geführten Länder bis heute nicht gelungen ist und nie gelingen wird. Und wie man bei uns in Europa an besten erkennen kann, breitet sich diese menschenverachtende Ideologie aus, anstatt sich zu reformieren. Jetzt mal Hand aufs Herz: was meinst Du, wie es hier in Europa wahrscheinlich aussehen wird, wenn der Islam die Mehrheit erlangt? Wird deine Ur-Enkelin ein selbstbestimmtes und glückliches Leben führen? Werden alle in Frieden und Harmonie zusammenleben? Wird Freiheit und Frieden herrschen, oder eher Rückstand, Unterdrückung, Gewalt und Tod? Also, ich bin mir sicher, dass es hier so sein wird, wie in Nordafrika und im nahen Osten – und das ist nicht gut.

    • Vorab – das ist eine offene und niveauvolle Diskussion. Das gefällt mir.

      Allerings, die habe ich: Der eigentliche Grund für den Zustand im Nahen Osten ist nicht ein einziger Grund. Der sicherlich mit wichtigste Grund ist das Nichtkennen des Islam. Dazu muss man wissen, dass der Koran sehr oft zwar rezitiert aber nicht verstanden wird – auch in arabischen Ländern nicht. Es wird oft gepredigt „versucht bloß nicht den Koran zu verstehen. Das bringt Euch nur auf Abwege“ Das ist die Einführung einer Klerikerkaste, die es im Islam so nicht gibt. Zwischen Gott dem Menschen steht niemand. Es gibt eine direkte Beziehung. Würde man den Koran folglich lesen, würde man schnell feststellen, dass es um Barmherzigheit, Hilfe und Gutes geht. Wissen zu erlernen ist keine Option sondern Pflicht für jeden Gläubigen. Es ist das erste Gebot im Islam.

      Diese Werte haben im Christentum ja inzwischen auch einen sehr hohen Stellenwert.

      Dass es im Orient Herrscher gab, die den Islam für politische Zwecke nutzten und immer noch tun, streite ich nicht ab. Aber jeder, der sich mit der Religion auseinandersetzt wird schnell verstehen, dass dies religiös nicht begründbar ist. Daher auch die Sorge solcher Herrscher, dass das Volk sich seine eigene Meinung bildet, indem jeder selbst liest. Dann fällt das Kartenhaus zusammen.

      Den technologischen Fortschritt haben wir übrigens vom Nahen Osten importiert, nicht andersherum! Buchdruck, Mathematik, Medizin sind nur einige wenige Themen.

      Das einzige was wir dorthin exportieren sind Waffen. Es sind keine Waffen aus islamischen Ländern die für Mord und Totschlag sorgen. Sondern Waffen aus USA, Deutschland und Russland. Das Geschäft mit den Waffen brummt. Aber auch nur dann, wenn es einen Markt dafür gibt. Falls es keinen Markt gibt, trägt man gerne auch mal dazu bei, dass ein solcher entsteht. Diese Zusammenhänge sind nachweisbar.

      Sicherlich gab es auch dunkle Kapitel in der westlichen Welt. Aber wenn wir uns ernsthaft Sorgen um die Entwicklung im Nahen Osten machen, sollten wir anstatt Waffen und Soldaten, Bücher und Lehrer hinschicken. Und wenn das nicht hilft, hätten wir einen Grund uns zu beklagen. Aber Waffen hinschicken und uns darüber wundern, warum dort Krieg herscht, passt nicht zusammen.

      Und wenn wir schon der Grund für das Chaos da unten sind. Dann sollten wir wenigsten die Courage haben, die Menschen, die von dem von uns verursachten Chaos zu uns kommen auch menschlich behandeln und nicht auch noch beschimpfen. Für den Arzt gilt: Promotion bestanden, in Menschlichkeit versagt.

  7. Er hätte sagen müssen, dass er aufgrund seines Glaubens keine Muslime behandeln kann… 😂

  8. wer die Wahrheit sagt wird halt bestraft und wer lügt bekommt eine Prämie. Merkel hat ja vorgemacht.

  9. Jeder ein im Grundgesetz fest verankertes Recht auf eine freie eigene Meinung die er gegeüber Jedermann äußern kann.

    • Ja, aber offensichtlich gibt es hier Grenzen. Sonst hätte das Gericht ja nicht so entschieden, oder ?!

    • Wenn er es ihm so geschrieben hat, dann ist es auch eine Beleidigung. Ich hatte so verstanden, das er es so gesagt hat. Dann würde ja Aussage gen Aussage stehen.

  10. Das ist schon arg heftig. Ich heise es nicht gut das die halbe welt zu uns kommt und alles hinten rein geschoben bekommt. Aber ein einfaches “ wir haben in nächster zeit keine termine frei “ hätte es auch getan.

    Zumal ich nicht glaube das ein Zahnarzt die Termine seiner Patienten selber macht

  11. @tagesjournal24…ich sehe den islam eher als ideologiegemeinschaft, wie kommunismus oder nationalsozialismus.

    • Christian Berger, das sehe ich anders. Es ist eine Religion mit knapp 1,5 Mrd. Gläubigen, die zu 99% friedlich in gesellschaftsstrukturen leben. So sehen das die Muslime selber, wenn Sie mit Ihnen sprechen.

      Medial wird das allerdings gerne anders dargestellt, da die Devise: „Good News, are Bad News“ immer noch gilt.

      Deshalb berichtet man gerne über extreme Fälle, die nicht representativ sind. Vielen Medien ist es allerdings egal, dass dadurch der Gesamtgesellschaftliche Friede zerstört wird, da sie ja nicht dafür zur Verantwortung gezogen werden.

  12. Nein die Ausländer dürfen alles und deutsche dürfen sich nicht frei äußern wir wurden ja verkauft unser BRD sogenannte GmbH an auslände warum sollten wir wie skkaven für das pack sonst arbeiten und dürfen nix

    • Ich frage mich ob Sie den Sachverhalt verstanden haben, ansonsten kann ich mir Ihre Aussage nicht erklären.
      Was hat das mit „Ausländer dürfen alles“ „verkauft BRD“ „arbeiten für das pack“ zu tun?

      Ihre Aussage ist nicht nur falsch, sondern hat auch noch das Thema verfehlt.

  13. Klar darf der das. ..Nur das sogenannte deutsche Recht sieht das wahrscheinlich anders aber die sind eh am ende

  14. Das geht gar nicht. Einem Arzt, der einem Hilfsbedürftigen nicht hilft, aus welchen Gründen auch immer, muss die Approbation entzogen werden.

  15. wenn jemand eine so verschraubte Frage stellt, dann weil er sich mit einem Thema nicht wohl fühlt.

    Tagesjournal24, schreib es grade heraus, was stößt dir auf?

    • Christine B. Mager, ganz unrecht haben Sie nicht. Ich finde, dass ein Arzt Menschen nicht pauschal verurteilen sollte. Ein Arzt sollte Patienten annehmen oder ablehnen dürfen – auch das finde ich schon grenzwertig, aufgrund des Hippokratischen Eides. Aber eine ganze Glaubensgemeinschaft pauschal als Inzuchtverein zu deklarieren widerspricht meinem Menschenbild.

    • Das ist eine Mär… heutzutage legt nicht ein Arzt mehr den Eid ab… und ich finde so lange wir die Hintergründe nicht kennen, sollten wir seine Entscheidung respektieren. Allerdings, wenn er tatsächlich solche Aussagen trifft, dann ist er menschlich gesehen einfach unterste Schublade..

    • Tagesjournal24 auch Ärzte sind nur gut konditionierte Menschen … selten genug, wenn sich jemand öffentlich gegen die eigene Konditionierung wehrt.

      so lange die Menschheit gezwungen ist, sich nur auf diesem Planeten zu reproduzieren, sind wir alle Opfer von Inzucht … denn alle Menschen sind lt. jeglicher Glaubenskonstrukte „Brüder und Schwestern“…

      Religionen dienen ALLE ohne Ausnahme der Gleichschaltung … wenn ein Mensch nicht mehr gleich geschaltet werden will, ist das doch ein Zeichen von Demokratieverständnis, wenn die „Gläubigen aller Art“ auf die Befindlichkeiten dieses Arztes Rücksicht nehmen, oder sehe ich hier was verkehrt?

    • das ist ja das schöne: es gibt ein Video mit einem klasse Vortrag von Vera. F. Birkenbihl … Viren des Geistes

  16. Axtschwingende Migranten werden verteidigt, für freie Meinungsäußerung gibts Geldstrafe.
    Finde den Fehler 🙄

    • Der Fehler ist die Pauschlierung. Es wird der bestraft, der es auch verdient hat. Daraus solche Rückschlüsse zu ziehen ist m.E. fahrlässig.

  17. Es ist ihm freigestellt wen er als Kunden annimmt. Ich sage wenn mir jemand nicht passt, Einheimischer oder Einwanderer, keine Kapazität.

  18. Eine Schande ist auch das er für die Wahrheit bestraft wurde.Und das die uns jeden tag bespucken (bildlich gesagt)finden Sie Herr Rangfolge

    • Wenn jemand – egal welcher Herkunft – jemanden beleidigt, gehört er an den Ohren lang gezogen. Bildlich gesprochen natürlich. Alles andere kommt einer Hexenverbrennung gleich.

  19. Das er ablehnt ist ja ok, wie er es macht allerdings nicht.
    Nach Gesetz ganz klar eine Beleidigung, 9.900,-€ dafür ist die Summe berechnet nach Tagessätzen im Bezug auf das Einkommen des Arztes.
    Ein Berufsverbot fände ich überzogen.

  20. Beleidigen ist ein Antragsdelikt im Strafgesetzbuch und gehört abgeschafft. Man könnte vvl. darüber nachdenken es als ordnungswidrigkeit zu ahnden. Beleidigungen im Streit sind aber normal. Es wurde ja nicht aus heiterem Himmel beleidigt sondern es hat ne vorgeschichte. Würde msn jede beleidigung verfolgen wäre vermutlich schon jeder vorbestraft. Ab 90 Tages sätzen ( also ca 2 bis 3) ist man das ja.

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